Um diese oben schon beschriebenen Erfahrungen zu machen, ist es sehr hilfreich sich auch mit dem was man sich „einführt“, nämlich der Nahrung auszukennen bzw. sich auch bewusst zu machen, das die Nahrung einen erheblichen, nicht zu vernachlässigenden Einfluß auf den Geist, und somit auf den spirituellen Fortschritt hat. Nicht umsonst sagte Buddha,
und auch andere weise Menschen und Yogis der Vergangenheit und Gegenwart immer wieder, das man seinen Körper wie einen Tempel behandeln sollte. In den alten Veden wird beschrieben , dass es sattvische ( feinstoffliche), Rajasische ( verändernde) und tamasische ( grobstoffliche) Lebensmittel gibt. Während die einen vergröbernd ( schlapp, antriebsarm ,krankmachend ,alternd) auf den Körper und auf den Geist wirken, wirken wieder andere antreibend , aufputschend, aufwirbelnd
und unruhig machend auf den Geist. Und andere wiederum fördern die Ruhe, die Harmonie, die Klarheit, die Zufriedenheit, die Kraft, die Gotteserkenntnis und die „höheren“ Gefühle. Auch gebe ich Beratungen in der Rohkost oder der Safternährung bzw. dem Fasten.(Alles aus eigener Erfahrung) Da momentan die „ Lichtnahrung“ ( Ernährung nur von Prana) für mich ein ganz aktuelles und mein Leben beschäftigendes Thema ist, bin ich
auch gerne bereit darüber , in dem Rahmen, wie es mein Erfahrungsreichtum mir erlaubt, Informationen zu geben, bzw. Erfahrungen auszutauschen. |